Lauftext Verpflichtendes Info-Treffen zur Seminarwahl für alle Schüler, die ab Sept. 2017 die 13. Klasse besuchen: Mo., 03.04. um 13:15 h in E-06.

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  • Jeder kann Mobbing-Opfer werden - Präventionsarbeit
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Jeder kann Mobbing-Opfer werden - Präventionsarbeit

Cybermobbing ist als aktuelles Schlagwort in aller Munde. Systematische Ausgrenzung und Demütigung von Kollegen oder Mitschülern ist jedoch weder ein neues Phänomen noch auf die Sphäre elektronischer Medien (social media) begrenzt. Kurt Raster, Autor des Stückes, das zweimal im G6 gezeigt wurde, weiß das nur zu gut: Er war selbst einmal Mobbing-Opfer. Die beiden Schauspieler Stefanie Boettger und Daniel Zimpel bringen die Mahnung seines Stücks „Hier stinkt‘s“ denn auch mit großer Verve auf die Bühne. 

Aufklärung über die Mechanismen von Mobbing ist von jeher ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit an unserer Schule. Deshalb sahen sich mehrere Klassen die Darbietung des Stückes an. 

Das Stück mit dem Titel „Hier stinkt’s!“ soll über Mobbing aufklären (nicht jeder Konflikt ist gleich Mobbing). Es sollen systematisch Ursachen ergründet und dann mögliche Aus-Wege aus Gewalt und Ausgrenzung gefunden werden. Es basiert auf umfangreicher Recherche und vielen Gesprächen mit Schülern, Eltern und Pädagogen. 

Marko und Tine sind Schüler, Marko beschreibt seinen Alltag als Mobbingopfer, während Tine als Rädelsführerin der Mobbinggruppe das Geschehen aus ihrer Sicht beleuchtet. Um seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und startet mehrere Versuche, sich dem Mobbing zu entziehen. Nach einer Weile wird klar, dass auch Tine Opfer einer Zwangssituation ist. In einer dramatischen Zuspitzung während einer Klassenfahrt kommen sich Marko und Tine näher. Zwar endet die Geschichte versöhnlich, das erschütternde menschliche Leid, verursacht durch fortgesetztes Mobbing, wird jedoch nicht unterschlagen. 

Verfasst und gespielt wurde das Stück vom ueTheater Regensburg, 2002 als studentisches Projekt an der dortigen Uni gegründet und mittlerweile professionell unterwegs. Das ueTheater brachte bisher zehn Theaterstücke auf die Bühne, davon sechs aus eigener Feder. An geschätzten 200 Aufführungen beteiligten sich etwa 120 Akteure im Alter von 16 bis 66. Die aktive Truppe um Kurt Raster versteht sich als politisch und sozialkritisch, will „gesellschaftliche Missstände auf die Bühnenbretter bringen und Lösungen durchspielen.“  

An die Theatervorführung schloss sich eine Diskussion mit dem Autor über Möglichkeiten, wie sich Mobbing-Opfer wehren können, an.

Neugierig geworden? Wer sich informieren möchte, was im G6 - Haus für Jugend, Bildung und Kultur - sonst noch alles geboten wird, kann hier nachschauen. 

Fotos © Stadt Neumarkt, Dipl. Soz. Päd. Andreas Meyer

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