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  • Fahrt in die Hauptstadt Februar 2017: „Ik bin een Berliner“
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Fahrt in die Hauptstadt Februar 2017: „Ik bin een Berliner“

Vom 22. bis zum 24. Februar fuhren wir, die 12. Klassen nach Berlin. Jedoch nicht zum Feiern, sondern um Berlin oder besser gesagt die Geschichte von Berlin kennenzulernen. Das Abenteuer begann mit der 7-stündigen Busfahrt in die Hauptstadt. Der erst Stopp war das MuseumThe Story of Berlin“, wo wir in zwei Gruppen aufgeteilt zunächst eine Führung durch einen Atombunker bekamen und danach in Form einer Rally das Museum erkundeten. Anschließend, fuhren wir in unser Hotel, wo sich alle in ihren Zimmern einrichteten. Danach machten die meisten sich auf den Weg nach draußen, um Berlin auf eigene Faust zu erkunden.

Der zweite Tag startete mit einem genüsslichen Frühstück im Hotel. Danach machten wir uns auf den Weg zum Reichstagsgebäude, wo wir durch die verschiedenen Säle geführt wurden und dazu eingeladen wurden, uns einen Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals anzuhören. Nachdem noch jeder Schüler die Kuppel des Reichstags begangen, die Aussicht genossen und Unmengen von Selfies gemacht hatte, ging es auch schon weiter zur nächsten Station. Leider war uns das Wetter nicht so wohlgesonnen - ein paar nasse Füße gab’s gratis. Jetzt allerdings konnten wir das Wahrzeichen von Berlin betrachten, nämlich das Brandenburger Tor. Zu diesem Zeitpunkt fand eine kleine politische Demonstration am Pariser Platz statt, von der wir unfreiwillig Zeugen wurden. Nach einer kurzen Mittagspause, ging es für Gruppe 1 weiter zu den Berliner Unterwelten, während Gruppe 2 Zeit zur freien Verfügung hatte und sich zerstreute. Nach der knapp 2-stündigen Führung wurde Gruppe 1 wieder zum Hotel gebracht und Gruppe 2 war an der Reihe. Die Tour durch die Berliner Unterwelten klärte uns auf über verschiedenste Fluchtwege und Tunnel, die die Menschen zur Flucht aus Ostberlin benutzten, oder benutzen wollten. Um 20:30 h war jeder wieder zurück im Hotel und durfte über seine Zeit frei verfügen.

Am dritten und leider auch letzten Tag unseres Aufenthalts starteten wir mit dem Frühstück im Hotel in den Tag, bevor wir auscheckten. Mit einer langen, aber dennoch interessanten Stadtrundfahrt, bei der uns der Führer auch andere, eher unbekanntere Ecken Berlins zeigte und sich nicht scheute die ein oder andere Anekdote über Berlin zu erzählen, ging es weiter. Als letzten Punkt der diesjährigen Berlinfahrt stand eine Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen, einem ehemaligen Stasi-Gefängnis, auf dem Programm. Zeitzeugen und ehemaligen Insassen, die unter dem Stasiregime leiden mussten, berichteten uns vor Ort von ihren bewegenden Schicksalen. Gegen 15:oo h kauften noch alle Proviant für die Heimfahrt und somit endete unser 3-tägiges Abenteuer. Unser Bus brachte uns gesund und munter zurück nach Neumarkt und stoppte zunächst an der Jurahalle, wo einige von uns ausstiegen, sich in ihre Kostüme schmissen und dann ausgelassen auf dem FOSchingsball feierten.

Auch wenn das Wetter nicht immer ganz mitgespielt hat, waren es dennoch drei sehr schöne Tage in denen wir nicht nur unsere Hauptstadt näher kennenlernen durften, sondern auch die Geschichte Deutschlands.

Text: Elif Eroglu, Nina Brückel (beide 12FS2) / Fotos: 12FS2

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