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Meeresbiologische Studienfahrt nach Helgoland

Wobei, ob Helgoland im juristischen Sinne tatsächlich als Deutschlands einzige Hochseeinsel gelten darf, ist nicht unumstritten. Die rechtlichen Feinheiten der Definition wollen wir hier jedoch großzügig unter den Tisch fallen lassen. 

Völlig eindeutig indes, dass die Natur Helgolands und der es umgebenden Nordsee eine faszinierende Vielfalt an Arten und Erscheinungsformen hervorgebracht hat. Die zu entdecken, half uns das OPENSEA Schülerlabor des Alfred-Wegner-Instituts (AWI) mit seinen Mitarbeiterinnen Brigitte, Mirjam, Birte und Ronja, denen wir hiermit ganz herzlich Danke sagen möchten.

Sie hatten ein breites Programm für uns vorbereitet: So wurde das Ökosystem Felswatt ebenso erforscht wie die Fischerei oder das Plankton, die Kinderstube des Meeres.

Eine andere Schülergruppe beschäftigte sich mit der immer weiter zunehmenden Verbreitung von Plastikmüll im Meer. Schon gleich nach unserer Ankunft, bei einem ersten Blick auf die Nester am Vogelfelsen auf der Südseite der Insel, war uns Plastik in den Nestern vieler Vögel aufgefallen. Die skeptische Vermutung wurde schnell zur traurigen Gewissheit: die Hinterlassenschaften unserer modernen Zivilisation in Form von Kunststoff (-abfällen) sind mittlerweile wirklich überall. Da es keine realistische Möglichkeit gibt, den Plastikmüll wieder aus dem Ozean zu filtern, bleibt für die Zukunft nur, weiteren Eintrag möglichst zu verhindern.   

Ein Höhepunkt der Exkursion war zweifellos die Ausfahrt mit dem Fischkutter Uthörn. Hier konnten unserer Schülerinnen und Schüler unter kundiger Anletung der Matrosen tatkräftig Hand anlegen beim Einbringen und Auswerten eines ... ja, nennen wir es mal: wissenschaftlichen Fischfangs. Entgegen manch vorheriger Befürchtungen, musste sich niemand der Seekrankheit geschlagen geben. 

Tote Vögel am Strand der Hauptinsel, ein toter Jungseehund und eine flugunfähig dahinhumpelnde Möwe machten auch deutlich, dass die Natur nur dann ein bukolisches Idyll ist, wenn sie zuvor von den Disney-Studios in einen Zeichentrickfilm zur Familienunterhaltung verwandelt wurde.  

Ein von den beteiligten Schülern verfasstes Tagebuch der Fahrt können Sie hier nachlesen. Schau'n Sie mal rein, es lohnt sich!

Fotos: OStRin Susanne Schuster / Text. OStR Roman Schieder

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