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Das besondere dabei ist, das für einen Linux-Server ein Java-Programm (von Schüler Jörg Blaschek) programmiert wurde, das die Zugangsdaten und Benutzerzeiten speichert und bei erfolgter Authorisation die Tür öffnet. Damit ist jederzeit gewährleistet, dass bei unsachgemäßer Nutzung der jeweilige Benutzer festgestellt werden kann. Über ein Sicherheitssystem von T-Systems werden unerlaubte Inhalte gefiltert und damit gesperrt. Somit ist eine Forderung des Kultusministeriums erfüllt, die einerseits den Zugang der Schüler zu neuen Medien fördern will und andererseits "Schmuddelseiten" nicht in den Räumen der Schule haben will. Näheres siehe in der ezine-Ausgabe "security @ school". Die Hardware für das Zugangssystem wurde von Siemens gesponsert, der kostenlose Router von T-Systems im Rahmen einer Feier übergeben. (ho)
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